Durchblick Vol. 1 (C) by Fine
A-D

The Departed - Unter Feinden (2006)


Originaltitel: The Departed
Genre: Krimi, Thriller
Regie: Martin Scorsese
Länge: 151 Minuten
Produktionsland: USA / Hongkong
FSK: 16
Besetzung: Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson uam.

Inhalt
Der frisch von der Polizeiakademie entlassene Billy Costigan lässt sich in die Welt des meistgesuchten Verbrechers Bostons, Frank Costello, einschleusen. Der Plan geht auf: Billy gewinnt Franks Vertrauen und gehört fortan dazu.
Gleichzeitig arbeitet sich der junge, motivierte Colin Sullivan bei der Polizei nach oben. Was man jedoch nicht ahnt: Sullivan ist ein Zögling Costellos und hat den Auftrag, ihn über Polizeimaßnahmen zu informieren.
Doch plötzlich macht sowohl bei Costello als auch bei der Polizei das Gerücht die Runde, ein Maulwurf sei unter ihnen!
Die Polizei muss Billy schützen, doch wem können sie vertrauen? Auch Frank wird seinen Leuten gegenüber sehr misstrauisch.
Wer fliegt zuerst auf, Billy oder Colin?


Kritik
„The Departed“ ist ein weiteres Meisterwerk des brillanten Martin Scorsese.
Sensationell besetzt, eine tolle Story und an Spannung kaum zu überbieten!
Spätestens seit diesem Film sollte auch jeder begriffen haben, dass Leonardo DiCaprio längst kein Teenie-Star mehr ist, sondern inzwischen zu den sehr guten Schauspielern Hollywoods gehört.
Jack Nicholson ist, wie immer, eine klasse für sich und auch die anderen Hauptdarsteller Matt Damon und Mark Whalberg zeigen Schauspielkunst der Extraklasse.
Der Film fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute. Es wird nie langweilig, da die Story bis zum Schluss immer wieder ungeahnte Wendungen nimmt.
Faszinierend ist auch, dass man manchmal kaum weiß, mit wem man mehr mitfiebern soll, Billy oder Colin?! Und das, obwohl Colin ja der „Bösewicht“ ist.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Musik. Sowohl die ausgewählten Songs, als auch die von Altmeister Howard Shore komponierte Score sind ganz große Klasse.
Der ganze Film ist einfach rund. Angenehme Schnitte, gut abgemischter Ton und tolle Kameraarbeit, gekrönt von einer komplett großartigen und super umgesetzten Story. Ich freue mich schon auf die DVD.
„The Departed“ ist ganz großes Kino und hat nicht umsonst dieses Jahr 4 Oscarsabgeräumt, darunter „Beste Regie“ für Martin Scorsese und „Bester Film“!


Bewertung
Von mir satte 10 von 10 möglichen Punkten!
REINZIEHEN!
Lena am 23.3.07 18:01


Auf immer und ewig (1998)


Originaltitel: Ever After: A Cinderella Story
Genre: Romanze / Drama
Regie: Andy Tennant
Länge: 121 Minuten
Produktionsland: USA
FSK: 6
Besetzung: Drew Barrymore (50 erste Dates, E.T. - Der Außerirdische), Dougray Scott (Dark Water - Dunkle Wasser, Mission: Impossible II), Anjelica Huston (Die Addams Family, Die Neben von Avalon) uam.

Inhalt
Seit dem frühen Tod der Mutter sind die kleine Danielle und ihr Vater Auguste ein Herz und eine Seele. Doch dann heiratet Auguste wieder. Die vornehme Baronesse Rodmilla bringt ihre beiden Töchter mit in die Ehe. Als Danielles Vater jedoch kurz nach der Hochzeit plötzlich stirbt, brechen für das kleine Mädchen harte Zeiten an, denn Rodmilla ist alles andere als eine liebende Ersatzmutter. Sie degradiert ihre Stieftochter kurzerhand zur Dienstmagd. Doch dann, 10 Jahre später, holt Danielle per Apfel den Kronprinzen Henry vom Pferd. Und schlagartig ist nichts mehr so wie es war...
Quelle: http://www.moviesection.de

Kritik
Als Erstes möchte ich loswerden, dass "Auf immer und ewig" mein Lieblinsgfilm bin. Daher ist die Kritik vielleicht nicht so objektiv, wie sie es vielleicht sein sollte. Wenn man wie ich früher schon mit Märchen aufgewachsen ist, dann versteht man auch die wundervollen Moral und Botschaften hinter ihnen und sieht sie auch im hohen Altern nicht als "Kinderquatsch" an. Die Story "Auf immer und ewig" basiert auf dem Märchen Cinderella oder auch Aschenputtel und nein - es ist keine billige Verfilmung, sondern ein gelungener, eigenständiger Film mit viel Eigeninitiative. Oder kann sich hier jemand daran erinnern, dass Da'Vinci Aschenputtel gerettet hat? Ich denke nein. Das Wunderolle an dem Film ist also, dass im Grunde jeder die Story kennt, aber durch abgeänderte Parts immer wieder überrascht und zwar durchaus positiv. Unrealistisch scheint zumindest nichts von dem, was vom Autor dazugedichtet wurde. Die Starbesetzung (Drew Barrymore, Dougray Scott und Anjelica Huston in den Hauptrollen) verführt einen zusätzlich; alle spielen ihre Rollen sensationell gut! Wer nun noch denkt: "Der Film ist bestimmt mega schnulzig!", okay, der mag recht haben. Für eingefleischte Actionfans ist das sicher nichts - einfach nur hoffnungslos romantisch und ergreifend traurig. Trotzdem man die Grundlage, das Märchen, kennt, ist man total mitgerissen. Jedoch durchaus ein Film, den auch, aufgrund der guten Aufmache, durchaus die ganze Familie mal zusammen gucken kann.

Bewertung
Auf immer und ewig bekommt von mir die volle Punktzahl: 10 von 10 möglichen Punkten!
Fine am 10.3.07 10:26


Dark Water - Dunkle Wasser (2005)


Originaltitel: Dark Water (US-Remake des japanischen Originals)
Genre: Horror
Regie: Walter Salles
Länge: 105 Minuten
Produktionsland: USA
FSK: 16
Besetzung: Jennifer Connelly (A Beautiful Mind, Hulk), Dougray Scott (Auf immer und ewig, Mission Impossible II), John c. Reilly (Ungeküsst, Chicago) uam.

Inhalt
Für Dahlia Williams beginnt ein neues Leben: Gerade von ihrem Mann getrennt, hat sie einen neuen Job und eine neue Wohnung gefunden. Die gescheiterte Beziehung will sie endlich hinter sich lassen, um sich ganz ihrer Tochter Ceci zu widmen. Doch als die nervenzehrende Trennung zu einem erbitterten Kampf um das Sorgerecht gerät, wird ihr Leben zum Alptraum. Die neue Wohnung - ein schäbiges, heruntergekommenes, kleines Apartment - scheint ein Eigenleben zu entwickeln. Mysteriöse Geräusche, durchsickerndes dunkles Wasser und seltsame Vorkommnisse treiben Dahlia an den Rand des Wahnsinns. Wer steckt hinter diesen furchtbaren Gedanken-Spielen? Angetrieben von der Liebe zu ihrer Tochter, zählt für Dahlia jetzt nur noch eines: Nichts und niemand soll ihrem kleinen Mädchen weh tun.
Quelle: http://www.filmspiegel.de

Kritik
Dark Water - Dunkle Wasser, das Remake des japanischen Originals von Hideo Nakata sprach mich insbesondere an, weil der Autor derselbe ist, wie bei "The Ring", bekanntlich einer meiner Lieblingsfilme aufgrund der Handlung. Die Handlung ähnelt sich nicht, dafür aber die Art und Weise. Auch hier überzeugten die säuberlich ineinanderfließenden Handlungsstränge: Auf der einen Seite die Kindheitsgeschichte oder das Kindheitstrauma der Mutter Dahlia, auf der anderen Seite die mysteriösen Geschehenisse im neuen Wohnhaus, die letztlich ähnlich bis gleich zu sein scheinen und diese Mischung aus Familientragödie und Horror-Thriller ist durchaus gelungen.
Adrenalin pumpen die Herzen der Zuschauer trotzdem sich der Film sogut wie gar nicht dem bildlichen Horror bedient (selbst die Wasserleiche ist eigentlich keine) durch die rätselhaften Ereignisse und das Aufklären derselben durch Dinge, mit denen man wirklich überhaupt nicht gerechnet hätte, allemal. Selbst das geahnte Ende war, ähnlich wie in "The Ring", noch lange nicht das Ende.
Die Kameraeinstellungen und die Aufmache, insbesondere am Schluss, erinnerten etwas an die Story des PC-Games "Fear". Alles in allem war der Film besser, als ich erwartet hatte und trotzdem die Horrorkomponente bildlich nicht vorhanden war, war ein ziemlicher Gruselfaktor vorhanden.

Bewertung
Dark Water - Dunkle Wasser bekommt von mir 8 von 10 möglichen Punkten und ich für Freude von "The Ring 1+2" sehr zu empfehlen.
Fine am 5.3.07 20:04


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