Durchblick Vol. 1 (C) by Fine

Dark Water - Dunkle Wasser (2005)


Originaltitel: Dark Water (US-Remake des japanischen Originals)
Genre: Horror
Regie: Walter Salles
Länge: 105 Minuten
Produktionsland: USA
FSK: 16
Besetzung: Jennifer Connelly (A Beautiful Mind, Hulk), Dougray Scott (Auf immer und ewig, Mission Impossible II), John c. Reilly (Ungeküsst, Chicago) uam.

Inhalt
Für Dahlia Williams beginnt ein neues Leben: Gerade von ihrem Mann getrennt, hat sie einen neuen Job und eine neue Wohnung gefunden. Die gescheiterte Beziehung will sie endlich hinter sich lassen, um sich ganz ihrer Tochter Ceci zu widmen. Doch als die nervenzehrende Trennung zu einem erbitterten Kampf um das Sorgerecht gerät, wird ihr Leben zum Alptraum. Die neue Wohnung - ein schäbiges, heruntergekommenes, kleines Apartment - scheint ein Eigenleben zu entwickeln. Mysteriöse Geräusche, durchsickerndes dunkles Wasser und seltsame Vorkommnisse treiben Dahlia an den Rand des Wahnsinns. Wer steckt hinter diesen furchtbaren Gedanken-Spielen? Angetrieben von der Liebe zu ihrer Tochter, zählt für Dahlia jetzt nur noch eines: Nichts und niemand soll ihrem kleinen Mädchen weh tun.
Quelle: http://www.filmspiegel.de

Kritik
Dark Water - Dunkle Wasser, das Remake des japanischen Originals von Hideo Nakata sprach mich insbesondere an, weil der Autor derselbe ist, wie bei "The Ring", bekanntlich einer meiner Lieblingsfilme aufgrund der Handlung. Die Handlung ähnelt sich nicht, dafür aber die Art und Weise. Auch hier überzeugten die säuberlich ineinanderfließenden Handlungsstränge: Auf der einen Seite die Kindheitsgeschichte oder das Kindheitstrauma der Mutter Dahlia, auf der anderen Seite die mysteriösen Geschehenisse im neuen Wohnhaus, die letztlich ähnlich bis gleich zu sein scheinen und diese Mischung aus Familientragödie und Horror-Thriller ist durchaus gelungen.
Adrenalin pumpen die Herzen der Zuschauer trotzdem sich der Film sogut wie gar nicht dem bildlichen Horror bedient (selbst die Wasserleiche ist eigentlich keine) durch die rätselhaften Ereignisse und das Aufklären derselben durch Dinge, mit denen man wirklich überhaupt nicht gerechnet hätte, allemal. Selbst das geahnte Ende war, ähnlich wie in "The Ring", noch lange nicht das Ende.
Die Kameraeinstellungen und die Aufmache, insbesondere am Schluss, erinnerten etwas an die Story des PC-Games "Fear". Alles in allem war der Film besser, als ich erwartet hatte und trotzdem die Horrorkomponente bildlich nicht vorhanden war, war ein ziemlicher Gruselfaktor vorhanden.

Bewertung
Dark Water - Dunkle Wasser bekommt von mir 8 von 10 möglichen Punkten und ich für Freude von "The Ring 1+2" sehr zu empfehlen.
5.3.07 20:04


Findet Nemo (2003)


Originaltitel: Finding Nemo (Disney / Pixar)
Genre: Animation
Regie: Andrew Stanton, Lee Unkrich
Länge: 100 Minuten
Produktionsland: USA
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Besetzung (Synchronisation): Christian Tramitz (Marlin), Anke Engelke (Dorie), Thomas Fritsch (Niels) uam.

Inhalt
An seinem ersten Schultag wird der 6-jährige Clownfisch Nemo vor den Augen seines überängstlichen Vaters von Tauchern entführt und landet im Aquarium einer Zahnarztpraxis in Sydney. Nemos Vater Marlin macht sich sofort auf die Suche nach seinem verlorenen Sohn und trifft dabei auf die Doktorfischdame Dorie, die ihr Kurzzeitgedächtnis verloren hat, einen Weißen Hai namens Bruce mitsamt seiner Gang der "Anonymen Fischesser", der Surfer-Schildkröte Crush und vielen anderen. Doch seinem Sohn kommt er nur schwerlich näher.
Quelle: http://www.filmspiegel.de

Kritik
Wer kennt nicht den Klassiker "Findet Nemo"? Ein Animationsfilm aus dem Jahre 2003 mit Starbesetzung in der Synchronisation. Am 04.03.2007 lief der Film zum ersten mal im Free-TV auf Pro7 und trotzdem ich stolze Besitzerin der DVD-Box bin, habe ich den Film angesehen. Anders als sonst, da es bei Pixarfilmen leider oft der Fall ist, dass bereits der Anfang sehr überheblich und übertrieben wirkt, beginnt dieser Film eher ruhig, wenn nicht sogar traurig durch ein einschneidendes Erlebnis, dass den Zuschauer emotinal an den Film bindet. Wer von anfang an denkt, Findet Nemo sei ein Kinderfilm, der liegt falsch, denn heutzutage sind Animationsfilme längst nicht nur für Kinder gemacht, sondern für die ganze Familie. Der Beweis dafür ist, dass selbst die härtesten Typen sich dazu bekennen, den Film gesehen zu haben und sogar ohne sich zu schämen! Und wieso auch, der Film zeigt durchaus ein breites Themenspektrum für die ganze Familie. Außerdem vermittelt der Film wie so oft eine pädagogisch wertvolle Botschaft und zwar nicht (nur) den Kindern, sondern vor allem den Eltern, die ihre Kinder ziehen und ihren Weg gehen lassen sollen und trotzdem zu wissen, wann sie Verantwortung übernehmen müssen. Ebenso die humorvolle Komponente ist gegeben und zwar nicht zu knapp. Ich habe den Film sicher schon 20 mal gesehen und kann ihn nahezu auswendig mitsprechen und trotzdem lache ich mich noch scheckig, genauso, wie ich an anderen Stellen noch betroffen bin. Man könnte also fast meinen, Findet Nemo sei ein zeitloser und nebenbei noch mit einem Oscar (bester Animationsfilm) ausgezeichneter Klassiker für jedermann.

Bewertung
Findet Nemo bekommt von mir 10 von 10 möglichen Punkten für eine erstklassige Story verpackt in genauso erstklassige Animation.
5.3.07 21:00


Jeepers Creepers (2001)


Originaltitel: Jeepers Creepers
Genre: Horror
Regie: Victor Salva
Länge: 89 Minuten
Produktionsland: USA, Deutschland
FSK: 16
Besetzung: Gina Philips (Angriff der Killerbienen, Dead & Breakfast), Justin Long (Not A Girl - Crossroads, Galaxy Quest), Eileen Brennan (Miss Undercover 2, Eine Leiche zum Dessert) uam.

Inhalt
Auf dem Heimweg von der Highschool beobachten Darry und Trish eine seltsame Gestalt, die anscheinend gerade eine Leiche entsorgt. Aus Neugier untersuchen sie den Tatort und stoßen dabei auf ein wahres Kabinett des Grauens - dem mysteriösen Bösewicht bleibt dies jedoch nicht verborgen, und so beginnt eine Flucht voller Angst und Schrecken.
Quelle: http://www.filmspiegel.de

Kritik
Mein Kopf hat damals, als ich vor ein paar Monaten "Jeepers Creepers 2" durch Zufall zur Hälfte auf Premiere gesehen hatte, vielleicht bewusst nie irgendwelche Anstalten der Neugierde zum Rest des Films gemacht. Trotzdem konnte ich mich ohne großes Murren dazu durchringen, Jeepers Creepers auch noch zu sehen. Die erste halbe Stunde etwa ist der Film auch echt "creepy" - eine unschöne Fahrt auf dem Highway, gestört durch einen "Drängler", der nebenbei auch noch unsanft das Auto rammt, ich denke vor sowas graut wirklich jedem...vergleichen wir es nur mal mit den lieben Dränglern auf der Autobahn, wer mag das schon? Genau! Keiner! Das ist sicher der Grund, wieso sich jeder in dieser besagten Zeit fragt, wer oder was dahintersteckt. Im Laufe des Films wird klar, dass der Fahrer des besagten Autos ordentlich Dreck am Stecken hat, aber mit der Auflösung dieser Missetaten, die zwar durchaus recht ekelhaft und gruselig sind, löst sich auch der Gruselfaktor des Films auf. Folgende Szenen nach dem Fund des mit Leichen vollgestopften und renovierten (ja, renovierten!) Kellers, sind eigentlich nur noch zum Lachen. Man weiß genau, was kommt. Noch dazu zeigt der Film keinerlei Vorgeschichte auf...also keine Aufklärung dessen, wer der "Creeper" eigentlich ist und wo er eigentlich herkommt (was man durchaus hier und da hätte einbauen können, z.B. als Erklärung der Geschehenisse in der Vergangenheit, getätigt durch die Hellseherin). Man erfährt aber nur, dass es eine unbesiegbare und furchtbar grausame Kampfmaschine ist, die alles und jeden frisst, um die Körperteile zu ersetzen, die er in den vorherigen Kämpfen mit irgendwelchen "Leckerlies" verloren hat. Völlig sinnloses Gemetzel also. Schade, denn leider ist das so überhaupt nicht mein Fall. Auch ein solcher Film braucht eine Story, die weniger grob gestrickt ist. Seine bildlichen Horrorszenen sind zwar spannend, reichen jedoch als Leitfaden durch den Film nicht wirklich aus.

Bewertung
Jeepers Creepers bekommt von mir 5 von 10 möglichen Punkten für mangelhafte Handlung aber ausreichendes Gruselpotential, wenn auch oftmals etwas vorhersehbar und witzig statt gruselig.
6.3.07 13:57


Ring (2002)


Originaltitel: The Ring (US-Remake des japanischen Originals)
Genre: Horror
Regie: Gore Verbinski
Länge: 114 Minuten
Produktionsland: USA, Japan
FSK: 16
Besetzung: Naomi Watts (King Kong, 21 Gramm), David Dorfman (Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre, Galaxy Quest), Brian Cox (Die Bourne Veschwörung, Braveheart) uam.

Inhalt
Als ein junges Mädchen unerklärlicherweise stirbt, wird die Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts) aufmerksam und stellt weitere Nachforschungen an. Bald stellt sich heraus, dass das Mädchen exakt 7 Tage vor ihrem Tod ein ominöses Video gesehen hat, zusammen mit einigen Freunden, die ebenfalls alle tot sind. Bald bekommt Rachel das Band in die Hände, und fortan hat sie nur noch eine Woche, das Geheimnis um das Todesvideo zu lösen.
Quelle: http://www.filmspiegel.de

Kritik
Film mit hohem Gruselfaktor gesucht? Bei "The Ring" werdet ihr fündig. Der Horror hierbei spielt sich jedoch eher zwischen den Ohren ab, als vor den Augen. Zwar bedient sich auch dieser Film an der ein oder anderen bildlichen Horrorszene, jedoch sind die eigentlich nur das Tüpfelchen auf dem i.
Der Film ist das US amerikanische Remake zum japanischen Original. Da ich die gesamte Box japanische DVD-Box besitze und die Filme allesamt gesehen habe erlaube ich mir das Urteil, dass ich persönlich bei dem amerikanischen Teil einfach besser durchblicke. Nicht, dass es dem Original an Handlung mangeln würde, nein - nur finde ich die US-Fassung, insbesondere in den finalen Minuten, einfach besser umgesetzt und weniger nüchtern. Anfangs ähneln sich Remake und Original bis auf die Darsteller und die Kulisse ziemlich. Und allgemein ist die Story sinngemäß eigentlich dieselbe - logisch!
Im Großen und Ganzen kann ich sagen, "The Ring" ist wohl einer der besten Horrorfilme, die je gemacht wurden, wenn man bedenkt, dass es in einem Horrorfilm ums Gruseln geht. Und die Art und Weise, wie Regisseur Verbinski diesen rüberbringt, ist effektiv und einschlagend. Gefällt mir!
Was auch besonders emotional bindet ist der im Original nicht vorhanden Charakter, nämlich das Kind: Aidan. (David Dorfman) In der Tat behaupten zahlreiche Kritiker, die Aufmache würde der Geschichte um den Jungen der Story von "The Sixth Sense" ähneln, jedoch sollte man hier nicht vergessen, dass er schlicht und ergreifend dasselbe erlebt, wie jeder andere, der das Video gesehen hat und von der Seite betrachtet, hat der Junge keine besonderen Fähigkeiten oder Leiden, er hat nur seine Cousine verloren und hat von ihr zuvor geschildert bekommen, was in/mit ihr vorging, nachdem sie das Band gesehen hatte - sprich: Er weiß, was ihn erwartet und das ist alles, aber das ist auch schon genug. Meiner Meinung nach ein gelungenes Extra zur eigentlichen Handlung, da er viele Komponenten der Geschichte zusammenführt und einen Sinn verleiht. Wer nur etwas aufmerksam ist, der versteht die Geschichte auch ohne das Original zu kennen.

Bewertung
The Ring gehört meiner Meinung nach zu den besten Horrorfilmen, die existieren und ist niveaumäßig weit entfernt von Teenie-Streifen wie "Scream" etc. - darum von mir 8 von 10 möglichen Punkten!
6.3.07 15:01


Ring 2 (2004)


Originaltitel: The Ring Two (US-Remake des japanischen Originals mit Elementen aus "Dark Water")
Genre: Horror
Regie: Hideo Nakata
Länge: 11 Minuten
Produktionsland: USA, Japan
FSK: 16
Besetzung: Naomi Watts (King Kong, 21 Gramm), David Dorfman (Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre, Galaxy Quest), Simon Baker (Der Teufel trägt Prada, America's Most Wanted) uam.

Inhalt
Sechs Monate nach den schrecklichen Geschehnissen, die die Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts) und ihren Sohn Aidan (David Dorfman) im wahrsten Sinne des Wortes fast zu Tode ängstigten, haben die beiden Seattle verlassen, um möglichst viele Kilometer zwischen sich und die alptraumhaften Erinnerungen an das - von Samara mit einem tödlichen Fluch belegte - Video zu bringen. In dem kleinen Küstenstädtchen Astoria, im US-Bundesstaat Oregon, hoffen Rachel und Aidan auf ein neues, friedvolles Leben. Zu ihrem großen Schreck muss Rachel aber sehr bald feststellen, dass es in Astoria zu einem Verbrechen gekommen ist, bei dem ein unbeschriftetes Video eine wesentliche Rolle zu spielen scheint. Rachel ist zutiefst schockiert. Doch das ist erst der Anfang. Denn schon bald wird ihr klar, dass hier wieder der grausame Racheengel Samara am Werk ist. Und diesmal, so scheint es, kann niemand Samaras Teufelskreis aus Terror und Tod entkommen.
Quelle: http://www.filmspiegel.de

Kritik
Man könnte vermuten, dass "The Ring Two" nur eine billige Kopie des Erfolges des ersten Teils sein soll, so wie es leider oft der Fall. Geld soll geschöffelt werden, indem dieselbe Story nochmal aufgerollt und nur wenig verändert runtergeleiert wird. Ich persönlich fühle mich bei solchen Filmen immer ziemlich hinters Licht geführt. Anders verhält es sich jedoch bei dieser Fortsetzung. Zwar dreht es sich noch immer um die Machenschaften von Samara, jedoch aus komplett anderen Hintergründen (auch wenn es sich erst nicht erahnen lässt). Denn wieso verfolgt Samara Rachel und Aidan noch immer und das trotzdem sie das Band kopiert und somit dem Fluch entgangen sind? Diese Frage beantwortet sich im Laufe des Films. Der zweite Teil des US-amerikanischen Horror-Schockers basiert zur einen Hälfte auf der japanischen Fortsetzung "Ringu 2", enthält aber ebenso eine große Komponente von "Dark Water - Dunkle Wasser", der denselben Macher hat, die "The Ring". Dass Komponenten vorhanden sind, heißt allerdings nicht, dass es statt einer billigen Kopie des ersten Teils jetzt eine Art Vorläufer des 2005 angelaufenen Horrorfilms handelt. Ich möchte nicht zuviel verraten, nur ausdrücklich darauf hinweisen, dass es wieder ein brillanter Horrorfilm ist. Auch diesmal wird wenig bis gar nicht mit bildlichem Horror gearbeitet. Von Blut und Gewalt keine Spur und doch ist das Gruseln garantiert und zwar nicht zu knapp. Allerdings tritt hier auf, was oft am ersten Teil zu Unrecht kritisiert wurde: Storylücken und Widerspürche. Zudem würde es meines Erachtens nach schwer fallen, den zweiten Teil ohne den ersten Teil zu verstehen, obschon die Story nicht dieselbe ist. Der zweite Teil verzichtet auf die Widerholung der Hintergründe aus Teil eins, deckt dafür neue erschreckende Dinge aus Samara's Vergangenheit auf, was zwar spannend ist, dem Zuschauer aber auch nichts bringt, wenn er gar nicht weiß, wieso und warum überhaupt.
Wieder besonders prägend ist die wichtige Rolle, die Sohn Aidan (David Dorfman) in diesem Teil spielt. Im ersten Teil spiegelte er nur eine Randfigur dar, die noch dazu im Original gar nicht vertreten war und doch hatte sie eine hohe Bedeutung für den Film. Der zweite Teil wäre ohne Aidan undenkbar; eigentlich dreht es sich fortan fast nurnoch um ihn und Samara. Hier spiegelt sich auch die Thematik von "Dark Water" wider. Nebenbei bemerkt sind die schauspielerischen Leistungen des kleinen Mannes sehr groß!

Bewertung
The Ring Two bekommt von mir, als gottseidank untypische und gelungene Fortsetzung des ersten Teils 7 von 10 möglichen Punkten!
6.3.07 17:23


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